Heimat geht durch den Magen
Erinnerungsort BADEHAUS
2022
Die Veranstaltung
Festakt mit Zeitzeugen, Ausstellung und Musik:
65 Jahre Waldram
Am 7. November 1957 wurde Föhrenwald in Waldram umbenannt, nach einem der Gründungsäbte des Klosters Benediktbeuern. Damit wollte man damals ein neues Kapitel in der Geschichte dieses Ortes kennzeichnen: die Ansiedlung der meist katholischen, kinderreichen Heimatvertriebenen im ehemaligen NS-Rüstungslager und späteren jüdischen DP-Lager Föhrenwald.
Zur Erinnerung an dieses Ereignis veranstaltet das BADEHAUS einen Festakt mit Zeitzeugen und eröffnet die Wanderausstellung „Kann Spuren von Heimat enthalten“ des Hauses des Deutschen Ostens. Sie wird ergänzt durch Exponate und Biographien von Menschen aus der Heimatvertriebenensiedlung Waldram.
Umrahmt wird die Veranstaltung mit Musik von der Waldramer Tanzlmusi. Das Geleitwort spricht der ehemalige bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber, der selbst mit seiner Familie einige Jahre in Waldram gelebt hat.
Zum Abschluss freuen wir uns bei einem Empfang über Spezialitäten aus der Heimatvertriebenen-Küche.
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