| Quelle | Landratsamt Fürstenfeldbruck |
Räuber Kneißl Rad-Tour
S-Bahn Hackerbrücker, Gleis Aufzug
Die Veranstaltung
Oder der berühmte Spruch: „ De Woch fangt scho guad o, heit wird i g´köpft", den er am Tag seiner Hinrichtung gesagt haben soll. Tatsächlich aber wurde er an einem Freitag hingerichtet. Dass er den Gendarmen, und damit der Obrigkeit die Stirn geboten hat, rückt ihn in die Nähe von Matthäus Klostermayr, dem „bayerischen Hiasl".Dieser lebte gut 100 Jahre früher im damaligen schwäbisch-bayerischen Grenzgebiet als Wilderer. Kneißl soll ihn sehr bewundert habrn. Zuvor hatte er sich als Henkersmahlzeit sechs Glas Bier bestellt. Sein Scharfrichter war Franz Xaver Reichhart.Als man Mathias Kneißl nach fast zwei Jahren und mit Hilfe von 60 Poliziosten gefasst hatte, wurde er in Augsburg wegen Mordes zum Tode verurteilt. Mathias Kneißl galt zu Lebzeiten schon als Volksheld wegen seinem räuberischen Leben und Aufbegehren gegen die Obrigkeit.Zum Gedenken an unseren Räuber Kneißl wird bis heute in der Brauerei Maisach das Räuber Kneißl Dunkelbier nach OrginalN Rezeptur gebraut, welches Sie selbstverständich auch im Bräustüberl serviert bekommenClaudia Hubner, Stadtführerin
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