| Quelle | hubermedia GmbH |
Capella Cracoviensis
Kulturwald gGmbH - Festspiele Bayerischer Wald
Die Veranstaltung
ZieleńskiIn monte Oliveti à 5, Vox in Rama à 4, Per signum CrucisPacelliMedia nocte à 12ZieleńskiTerra tremuit et quievit à 8,Angelus Domini descendit de caelo à 8, Adoramus te ChristeMonteverdiAdoramus te ChristeScheinBeati omnes á 8PękielDulcis amor Jesu à 5ZieleńskiMagnificat à 12
Als Kernland des Katholizismus spielte die Kirchenmusik in Polen schonimmer eine große Rolle. Choräle, Lieder, Messen und mehrstimmigeMotetten wurden in den Kirchen gesungen. Einer der interessantestenKomponisten ist der 1560 geborene Mikolaj Zielenski, über den man so gut wie nichts weiß. Seine mehrstimmigen Kompositionen an der Schwelle von Renaissance zu Frühbarock sind ein hervorragenderBeitrag zur polnischen Kirchenmusik. Mit der Capella Cracoviensisdebütiert erstmals der beste Kammerchor Polens in Blaibach.
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