| Veranstalter | Stadt Landsberg |
| Veranstalter-Adresse | Katharinenstr. 1, 86899 Landsberg am Lech, Deutschland |
| Quelle | Stadt Landsberg am Lech |
Tag des offenen Denkmals: Ursulinenklosterkirche und Gruft
Ursulinenklosterkirche
Die Veranstaltung
Das diesjährige Motto des Tags des offenen Denkmals lautet „Schein und Sein in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege“. In der Stadt Landsberg zeigen wir zwei unterschiedliche Aspekte des Themas: zum einen barocke Illusionismalerei in der ehem. Ursulinenklosterkirche und zum anderen Methoden zur Tarnung der geplanten Rüstungsfabrik für Nitrozellulose (DAG) im Frauenwald während des zweiten Weltkriegs.Ehemaliges Kloster der Ursulinen, Klosterkirche zur Hl. Dreifaltigkeit und Ursulinengruft1719 wurde der Konvent der Ursulinen nach Landsberg berufen und richtete bis 1726 zunächst ein kleineres Kloster und eine kleine Kirche ein. 1764/65 wurden der sogenannte Neubau und die Klosterkirche zur Hl. Dreifaltigkeit an der Hubert-von-Herkomer-Straße neu errichtet. Unter der Kirche, mit wertvoller Rokoko-Ausstattung und vollständiger Ausmalung durch Johann Baptist Bergmüller, liegt die Gruft der Ursulinen mit zwei Grufträumen und interessanten Grabplatten.In der Kirche gibt es vielfach Elemente des barocken Illusionismus wie gemalten Stuck in der Deckenmalerei, gemalte Schein-Architektur, Stuckmarmoraltäre, die echten Marmor vortäuschen, oder die scheinbar in einer Empore sitzende Angela Merici, die Ordensgründerin.Führung in der Klosterkirche und der Ursulinengruft durch Axel Flörke, Kulturreferent des StadtratsHinweis: Teilnehmerbegrenzung 15 Pers.; daher Anmeldung ab dem 6. 9. 2021 per Mail notwendig unter kultur@landsberg.de, oder Tel.: 08191 128 308; täglich 8-12 Uhr. Es gilt das Hygienekonzept des Tourismusbüros für Gästeführungen!
Die Führung findet um 13:00, 14:30 und 16:00 statt
Treffpunkt: am Eingang der Ursulinenkirche, Hubert-von-Herkomerstraße 110
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