| Veranstalter | Kulturbüro der Stadt Burghausen |
| Veranstalter-Adresse | In den Grüben 168, 84489 Burghausen |
| Quelle | INN-SALZACH-MEDIA GmbH |
10 Vaterunser
Stadtsaalgebäude Burghausen Stadtsaal
Die Veranstaltung
Genesene und vollständig Geimpfte wählen beim Ticketkauf bitte die Preisstufe "regulär - genesen/geimpft", da diese die Zahl der zugelassenen Besucher erhöhen. (Nachweis an der AK erforderlich).
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10 VATERUNSER
von Christiane Huber
Texte nach Interviews mit Zeitzeug*innen des Jahres 1945 aus den Landkreisen Altötting und Traunstein, sowie aus Polen.
Mit: Maria Hafner, Anna Maria Sturm, Weronika Zalewska
Regie: Christiane Huber, Bühne: Robert Keil, Kostüme: Henriette Müller, Soundinstallation: Michael Schmid, Video/Licht: Sven Zellner, Dramaturgie/Textarbeit: Anna Gschnitzer, Übertitel: Anna Baumgartner, Künstleri-sche Produktionsleitung: Rat&Tat, Laura Martegani
Mit: Maria Hafner, Anna Maria Sturm, Weronika Zalewska
Regie: Christiane Huber, Bühne: Robert Keil, Kostüme: Henriette Müller, Soundinstallation: Michael Schmid, Video/Licht: Sven Zellner, Dramaturgie/Textarbeit: Anna Gschnitzer, Übertitel: Anna Baumgartner, Künstleri-sche Produktionsleitung: Rat&Tat, Laura Martegani
Die Verschleppung und Versklavung von Millionen Menschen und deren rücksichtslose Ausbeu-tung waren eines der großen Verbrechen des NS-Staates. Im gesamten Gebiet des Deutschen Reichs wurden zwischen 1939 und 1945 etwa 13 Millionen Menschen fremder Nationalität als Zwangsarbeiter*innen eingesetzt; davon war ein Drittel in der Landwirtschaft tätig.
Die Regisseurin Christiane Huber, selbst in Dorfen/Burgkirchen geboren und in Burghausen zur Schule gegangen, hat Interviews mit Bauern und Bäuerinnen in ihrer Herkunftsregion geführt und auch noch mit einer ehemaligen Zwangsarbeiterin aus Polen gesprochen. In ihrer Recherche stößt sie auf Morde der Nationalsozialist*innen an Zwangsarbeiter*innen und deren Neugeborenen in der sogenannten "Ausländerkinderpflegestätte" in Burgkirchen. Sie begibt sich auf die Suche nach letz-ten Zeitzeug*innen. Dabei sind es vor allem das Vergessen und die unterdrückte Erinnerung, die sich wie ein Schleier über die Orte und die Gemeinschaften legen. Mit "10 Vaterunser" fragt Chris-tiane Huber, inwiefern die Erfahrungen von Gewalt damals, als Grundton in unserer Gegenwart spürbar bleiben.
Die Regisseurin Christiane Huber, selbst in Dorfen/Burgkirchen geboren und in Burghausen zur Schule gegangen, hat Interviews mit Bauern und Bäuerinnen in ihrer Herkunftsregion geführt und auch noch mit einer ehemaligen Zwangsarbeiterin aus Polen gesprochen. In ihrer Recherche stößt sie auf Morde der Nationalsozialist*innen an Zwangsarbeiter*innen und deren Neugeborenen in der sogenannten "Ausländerkinderpflegestätte" in Burgkirchen. Sie begibt sich auf die Suche nach letz-ten Zeitzeug*innen. Dabei sind es vor allem das Vergessen und die unterdrückte Erinnerung, die sich wie ein Schleier über die Orte und die Gemeinschaften legen. Mit "10 Vaterunser" fragt Chris-tiane Huber, inwiefern die Erfahrungen von Gewalt damals, als Grundton in unserer Gegenwart spürbar bleiben.
In Koproduktion mit den Kammerspielen München und mit dem NS-Dokumentationszentrum
gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Burgkirchen und dem Verein für das Erinnern.
Die Stücktexte basieren auf den Gesprächen mit Zeitzeug*innen aus dem Landkreis Altötting, Traunstein und auch aus Polen.
Vielen Dank an alle Zeitzeug*innen.
gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Burgkirchen und dem Verein für das Erinnern.
Die Stücktexte basieren auf den Gesprächen mit Zeitzeug*innen aus dem Landkreis Altötting, Traunstein und auch aus Polen.
Vielen Dank an alle Zeitzeug*innen.
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