| Wetter | Nur bei schönem Wetter |
| Quelle | Stadt Freising |
Neuer Termin, Sommerwunder 2021 - Well-Brüder aus'm Biermoos
Lindenkeller
2021
Die Veranstaltung
Ein unterhaltsamer “Bairischer Abend” der besonderen Art.Mit Christoph und Michael Well (Biermösl Blosn) und ihrem Bruder Karl Well (Guglhupfa)!Die drei Sprosse der Großfamilie Well nehmen in bewährter Biermösl-Tradition das politische Geschehen Bayerns und den Rest der Welt aufs Korn.Unter Zuhilfenahme unzähliger Instrumente decken sie Heimatverbrechen aller Art auf und blasen denen “da oben” gehörig den Marsch, ohne dabei die “da unten” zu verschonen.Karl (Nr. 12 in der Geschwisterfolge) spielt Klarinette, Steirisches Akkordeon, Gitarre, Saxopho, Kontrabass und Alphorn. Er ist gelernter Schreiner, Häuserrestaurator und außerdem der Tontechniker und Soundexperte der drei. Im zarten Alter von 12 Jahren begann er mit dem Rauchen und durchquerte als Frühpensionist mit 50 den afrikanischen Kontinent auf dem Motorrad. Desaströse Straßenverhältnisse, unzählige Pannen, höchste Pässe und Beipässe konnten ihn nicht aufhalten.Michael (Nr. 13) spielt die Tuba, Drehleier, Banjo, Gitarre und Steirisches Akkordeon sowieso, Cello, Bariton und Alphorn. Sein Beruf ist eigentlich Sozialpädagoge und Kindergärtner, aber seine Berufung ist Tanzmeister und das Management der drei Brüder aus’m Biermoos, der Wellküren, Geschwister Well, Wellbuam, NouWellcousines, Bäsle-Quartett, der afrikanischen Gumboot-Tanzformation „Corroboration“ und von Gerhard Polt.Christoph (Stofferl, Nr. 14) hupt und trötet auf allen Instrumenten, die ihm zwischen die Finger und Füße kommen. Er studierte Trompete und Harfe, war unter Sergio Celibidache Solotrompeter der Münchner Philharmoniker, moderiert Volksmusiksendungen beim BR und hat sonst nichts gescheites gelernt. Er ist der Chouffeur und großenteils für die Musik und Texte, Intonation und Garderobe des Trios verantwortlich.Alle drei stehen seit ihrem 3. Lebensjahr aus Spaß und Notwehr auf der Bühne.
Sie sind die „Die Drei Tenöre“, wenn es sein muß „Drei Bässe“ und haben schon als Kleinkinder bei der Mutter Blockflöte und beim VaterMir samma drei Brüder, drei Brüder san mir,und mir håm no fünf andre, doch de gscheitern san mir.Drei Lehrer, oan Schreiner, oan Wirt mit am Hund,a jeder an By-Pass und Schuidn, aber sonst samma gsund! Mir håm no siebn Schwestern, siebn Schwestern dazua,mit ledige Kinder und Schwåger gråd gnua!In da Früah Cai Pirinha, auf d‘ Nacht sauffas Bier,oane scheena wia de ander, hint måger und vorn dürr! Mir san 15 Kinder, 15 Kinder san mir,und alle oan Vater, da Pfarrer wars nia.Und alle vertrågn si, gstrittn werd nie,und von alle da Scheena und da Gscheita bin i!Karli: Aber da Allerscheenste sågn d‘ Madln alle, des bin i!Michael: Und da Bestangezogenste und da Fleißigste bin i!Aber da Bravste, und des sågt d‘ Mutti aa, des bin i!
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